Warum sich ein Qualitäts-E-Scooter langfristig lohnt

Beim Kauf eines neuen E-Scooters ist es verlockend, direkt zum günstigsten Modell auf dem Markt zu greifen. Schliesslich fühlt sich das Sparen am Anfang gut an – bis Ihr Schnäppchen-Scooter erste Verschleisserscheinungen zeigt, kaputt geht oder nicht mehr mit Ihren täglichen Anforderungen mithalten kann.

Die Wahrheit ist: In einen hochwertigeren E-Scooter zu investieren, ist auf lange Sicht oft wesentlich wirtschaftlicher und lohnender. In diesem Leitfaden erfahren Sie, warum es sich lohnt, jetzt etwas mehr auszugeben, um später viel zu sparen – und dabei jeden Tag ein besseres Fahrerlebnis zu geniessen.

 

1. Haltbarkeit & Langlebigkeit: Einmal kaufen, laenger fahren

Günstige E-Scooter sind in der Regel darauf ausgelegt, einen Preis zu erreichen – nicht eine lange Lebensdauer. Rahmen biegen sich, Lager verschleissen schnell, Billig Akkus verlieren rasch an Kapazität und günstige Controller überhitzen. Ein hochwertiger E-Scooter verwendet stabilere Rahmen, bessere Fertigungstoleranzen, verstärkte Lenkstangen und hochwertige Akkuzellen. Das bedeutet: jahrelanges, zuverlässiges Pendeln statt nur wenige Monate.

Anschaffungspreis vs. Lebensdauer Wert

Ein robusterer E-Scooter hat oft einen höheren Anschaffungspreis, verteilt diese Kosten aber auf viele mehr gefahrene Kilometer. Der Unterschied ist besonders deutlich, wenn Sie täglich fahren (Pendeln, Besorgungen, Wochenendausflüge).

Garantie & Support

Premium-Marken statten ihre E-Scooter in der Regel mit längeren, klareren Garantien und einer guten Ersatzteilversorgung aus. Das bedeutet: Sie stehen nicht ohne Lösung da, wenn ein Verschluss, ein Controller oder ein Gasgriff ausfällt – Sie können reparieren statt ersetzen.

Wiederverkaufswert

Bekannte Modelle behalten ihren Wert, weil Käufer die Marke, die technischen Daten und die Erfolgsbilanz kennen. Wenn Sie später aufrüsten möchten, lässt sich ein hochwertiger Scooter leichter verkaufen.

Beispiele:

 

 

2. Wartung & Reparatur: Jeden Monat Zeit und Geld sparen

Wartung ist der Bereich, in dem der „guenstige Erstpreis“ leise teuer wird. Billige E-Scooter erfordern oft häufige Bremsnachstellungen, Reifenwechsel, Lenkstangen-Nachziehen oder Akku-/Servicebesuche. Hochwertige E-Scooter sind so konstruiert, dass sie Ausfallpunkte minimieren und die Routinewartung erleichtern.

Ersatzteilverfügbarkeit

Premium-Marken und etablierte Händler lagern die Teile, die Sie tatsächlich benötigen (Reifen, Schläuche, Bremsbeläge, Controller, Gasgriffe), sodass Reparaturen nicht wochenlang dauern. Bei KissMyWheels führen wir zum Beispiel markenspezifische Ersatzteile und Zubehör, damit Sie schnell wieder unterwegs sind.

Ausfallzeit-Kosten

Wenn Ihr E-Scooter in der Werkstatt steht, verlieren Sie nicht nur Fahrtzeit, sondern zahlen auch für alternative Transportmittel – ob tägliche Bahntickets, Parkgebühren oder Fahrdienste. Premium-E-Scooter verwenden hochwertige Komponenten und standardisierte Teile, wodurch Ausfälle seltener und Reparaturen schneller sind. Das bedeutet weniger Wartezeiten auf bestellte Teile, kürzere Service-Schlangen und mehr Tage, an denen Ihr Scooter das tut, wofür Sie ihn gekauft haben: Sie ans Ziel bringen.

Wartungsfreundliches Design

Premium-E-Scooter bieten durchdachte Technik, die Reparaturen vereinfacht: verstärkte Kabelfuehrungen mit Schutzhüllen, leicht zugängliche Controller-Fächer, modulare Akkupacks mit Schnelltrenn Verbindungen und standardisierte, korrosionsbeständige Schrauben. Diese Details bedeuten schnellere, günstigere Wartungen und weniger Ausfallzeit im Vergleich zu Billig Modellen, die Teile hinter verklebten Abdeckungen oder schlecht platzierten Schrauben verstecken.

Modelle mit hoher Wartungsfreundlichkeit und guter Ersatzteilversorgung:

 

3. Leistung & Effizienz: Bessere Akkus, Controller und Reichweite

Ein hochwertiger Akku (mit renommierten Zellen) und ein gut abgestimmter Controller sind das Herz eines E-Scooters. Premium-Designs liefern sanftere Beschleunigung, bessere Steigfähigkeit und eine deutlich konstantere Reichweite im Laufe der Zeit. Ausserdem wird weniger Energie als Wärme vergeudet, was die Komponenten schont und die Lebensdauer verbessert.

Reichweite in der Praxis

Datenblätter können optimistisch sein, denn sie basieren oft auf Idealbedingungen: leichte Fahrer, flaches Gelände und niedrige Geschwindigkeiten. Ein hochwertiger E-Scooter erreicht seine angegebene Reichweite eher auch bei gemischten Fahrten mit Hügeln, höherer Zuladung und häufigen Stopps. Premium-Modelle verwenden zudem Akkuzellen höherer Qualität mit ausgewogenem Batteriemanagementsystem (BMS), das Temperatur und Laderaten steuert, sodass der Kapazitätsverlust über Hunderte von Zyklen hinweg langsamer erfolgt. Das bedeutet, dass Ihr 40-km-Scooter auch nach Jahren noch nahe an 40 km fährt und nicht schon nach der ersten Saison auf 25 km abfällt.

Energieeffizienz

Effiziente Antriebe, hochwertige Controller sowie gut abgestimmte Reifen oder Federungen senken die Wattstunden pro Kilometer (Wh/km). Über Tausende Kilometer hinweg bedeutet das weniger Ladezyklen – und damit Einsparungen bei Stromkosten und geringere Akku Abnutzung. Gut konstruierte Premium-E-Scooter bieten oft rekuperatives Bremsen, das Energie in den Akku zurückführt, und verwenden Reifen mit optimiertem Rollwiderstand, sodass Sie aus jedem Watt mehr herausholen.

Fahrqualität

Bessere Gabeln, Schwingen, Buchsen sowie hydraulische oder gummigelagerte Federelemente machen die Fahrt nicht nur angenehmer, sondern verringern auch Vibrationsbelastungen für elektronische Komponenten und Schweissnähte – das verlängert die Lebensdauer des Scooters. Den Unterschied spüren Sie auf Kopfsteinpflaster, rauem Asphalt und an Bordsteinkanten. Zudem verbessert eine hochwertige Federung Traktion und Bremsstabilität, was in Notfällen mehr Kontrolle und Sicherheit bietet.

 

4. Sicherheitsmerkmale: Bremsen, Beleuchtung, Reifen – wo es wirklich zählt

Sicherheit ist der Bereich, in dem Premium-E-Scooter ihren Preis rechtfertigen. Erwarten Sie hydraulische oder hybride Bremssysteme, hellere integrierte Beleuchtung, griffige Decks und robustere Lenkstangen mit besseren Klemmen. Auch Reifen (und deren Grösse) sind wichtig: grössere, hochwertige Gummimischungen verbessern Stabilität, Bremsweg und Pannensicherheit.

Bremsen: Aufgerüstete Bremssättel, grössere Scheiben und hydraulische Systeme bedeuten kürzere Bremswege und bessere Konstanz bei Nässe.

Sichtbarkeit: Hochsichtbare Front-/Rücklichter und Blinker erhöhen die Sicherheit im Alltag, besonders in der Dämmerung, bei Morgengrauen oder Regen.

Rahmenintegrität: Robuste Lenkstangen Konstruktionen und Verriegelungsmechanismen reduzieren Wackeln und das Risiko von Spielen im Faltgelenk.

Externer Profi-Blick: Der technische Bericht „Safer Micromobility“ von OECD/ITF unterstreicht die Bedeutung von Ausstattung – Bremsen, Sichtbarkeit und Infrastruktur – zur Verringerung des Unfallrisikos in der Mikromobilität. Lohnenswerte Lektüre für alle, die täglich pendeln und Wert auf Daten legen.
OECD/ITF Safer Micromobility Technical Report

 

5. Umweltauswirkung: Weniger Ersatz, kleinerer Fussabdruck

Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur, mit einem E-Scooter zu fahren, sondern einmal zu kaufen und ihn länger zu nutzen. Günstigere E-Scooter, die früh ausfallen, erzeugen vermeidbaren Abfall (Akkus, Aluminium, Elektronik). Ein langlebiger, reparierbarer E-Scooter hält Komponenten über Jahre im Einsatz, was weniger Rohstoffe und einen geringeren Transport- und Logistik-Fussabdruck über die gesamte Lebensdauer bedeutet.

Energieeffiziente Staedte: Organisationen wie die Internationale Energieagentur (IEA) weisen darauf hin, dass eine bessere Stadtverkehrsplanung mit Mikromobilitaet (z. B. E-Scooter und Fahrräder) ein wichtiger Bestandteil ist, um Emissionen und Oelverbrauch in Städten zu senken.
International Energy Agency – Transport

 

6. Versteckte Kosten von „Billig“: Was Preisschilder nicht zeigen

Ein guenstiger E-Scooter kann hinter dem niedrigen Preis viel verbergen:
→ Akkuwechsel nach ein oder zwei Jahren aufgrund minderwertiger Zellen oder schlechter Batteriesteuerung.
→ Hauefige Reifenwechsel wegen duenner Seitenwaende oder geringer Pannensicherheit.
→ Spiel im Lenkstangenverschluss, was zu Wackeln und unsicherem Fahrverhalten fuehrt.
→ Ausfaelle des Controllers (thermische Abschaltung, Wassereintritt) bei intensiver Nutzung oder wechselndem Wetter.
→ Begrenzte Ersatzteile oder nicht standardisierte Komponenten, die zum Komplettaustausch zwingen.

Wenn man diese Punkte in seine Kalkulation aufnimmt, kostet der „billige“ E-Scooter am Ende deutlich mehr als erwartet – und erheblich mehr als ein hochwertiger E-Scooter, der einfach funktioniert.

 

7. Gesamtkosten des Besitzes: Warum Premium gewinnt

Weniger Ersatz bedeutet, dass hochwertige Rahmen und Elektronik die Strapazen des täglichen Pendelns jahrelang aushalten, ohne aufzugeben. Weniger Wartung ergibt sich aus besseren Bremsen, abgedichteten Lagern, hochwertigen Reifen und reparierbaren Konstruktionen, die dich auf der Strasse halten, anstatt in der Werkstatt.
Auch Sicherheitsersparnisse summieren sich: Stärkere Bremssysteme und hellere Beleuchtung verringern das Risiko von Unfällen, und Ausfallzeiten oder Arztrechnungen zu vermeiden ist weit mehr wert als der anfängliche Preisunterschied.
Wenn es Zeit für ein Upgrade ist, behält ein gepflegtes, bekanntes Modell seinen Wiederverkaufswert weitaus besser als ein No-Name-Billigroller. Und mit sanfter Federung und stabiler Geometrie, die Ermüdung verringern, wirst du feststellen, dass du mehr fährst, weniger Auto fährst und dabei Zeit sparst.

 

Wenn du noch unsicher bist, lies KissMyWheels’ Top 10 Gründe, in der Schweiz einen E-Scooter zu fahren, für einen umfassenderen Blick auf die Lebensqualität:

 

Fazit: Für Qualität zahlen, bei allem anderen sparen

Die Wahl eines hochwertigeren E-Scooters bedeutet nicht, mehr zu bezahlen, sondern klüger zu bezahlen. Robuste Rahmen, zuverlässige Batterien, echte Bremssysteme und ordentliche Beleuchtung fühlen sich nicht nur besser an, sie senken auch die Gesamtkosten, indem sie Ausfälle, Standzeiten und Ersatzkäufe reduzieren. Addiert man den Komfort- und Sicherheitsbonus hinzu, wird der Premium-E-Scooter zur günstigsten Art, den Arbeitsweg zu meistern.

Letzte Tipps zur Wahl des richtigen E-Scooters

Bevor du in deinen naechsten E-Scooter investierst, nimm dir Zeit, das Modell auf deine echten Bedürfnisse abzustimmen. Wenn dein Arbeitsweg groesstenteils flach ist und unter 10 km pro Strecke liegt, solltest du Komfort, Portabilität und Batterien Qualität über reine Geschwindigkeit stellen.
Für hügelige Strecken oder schwerere Lasten suche nach einem E-Scooter mit einem drehmoment starken Motor und einer Batterie, die für den zusätzlichen Bedarf ausgelegt ist. Prüfe immer, ob das maximale Fahrergewicht des Scooters deutlich über deinem eigenen liegt, dies verbessert Leistung und Lebensdauer. Teste das Modell wenn möglich und achte auf Bremsgefühl, Stabilität des Decks und Sichtbarkeit der Beleuchtung. Und kaufe schliesslich bei einem Händler, der einen guten Kundendienst, Ersatzteile und klare Garantiebedingungen bietet. Die richtige Wahl jetzt bedeutet jahrelang geschmeidige, zuverlässige Fahrten und weit weniger Überraschungen unterwegs.

 

Lernen Sie, die Bremsen an Ihrem E-Scooter zu wechseln

Eine vollständige Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Wartung der Bremsen Ihres E-Scooters ist nicht nur entscheidend für die Leistung, sondern vor allem für Ihre persönliche Sicherheit. Egal, ob Sie täglich pendeln oder nur gelegentlich fahren – zu wissen, wann und wie Sie die Bremsen Ihres Elektro Scooters wechseln müssen, ist eine wichtige Fähigkeit. In diesem umfassenden Leitfaden erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen: wann es Zeit ist, die Bremsen zu wechseln, welche Teile benötigt werden, und eine ausführliche Anleitung zum Bremsenwechsel – inklusive hydraulischer Scheibenbremsen, mechanischer Seilzugbremsen und Trommelbremsen. Wir gehen auch auf die Bremsenwartung und Sicherheitsprüfungen nach der Reparatur ein, damit Sie immer sicher unterwegs sind.

Zunächst müssen Sie erkennen können, wann ein Wechsel notwendig ist. Obwohl sich die Modelle leicht unterscheiden können, sind die Anzeichen universell: verminderte Bremsleistung, quietschende oder mahlende Geräusche, schwammige Bremshebel oder ein verlängerter Bremsweg. Bei Scheibenbremsen – sowohl hydraulisch als auch mechanisch – nutzen sich die Bremsbeläge ab und müssen ersetzt werden. Bei Trommelbremsen wird das Innenleben mit der Zeit weniger wirksam. Manche eScooters besitzen auch ein elektronisches Bremssystem; dieses ist zwar weniger wartungsintensiv, aber Komponenten wie der Bremshebel oder Kabel können dennoch betroffen sein.

Vor jeder Reparatur steht die Sicherheit an erster Stelle. Schalten Sie den Scooter aus und ziehen Sie den Netzstecker. Entfernen Sie wenn möglich den Akku oder trennen Sie die Stromversorgung, um ein versehentliches Aktivieren zu verhindern. Arbeiten Sie auf einer ebenen Fläche und verwenden Sie idealerweise einen Montageständer. Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille werden dringend empfohlen.

Nun zu den benötigten Materialien: Je nach Bremssystem brauchen Sie eventuell ein hydraulisches Bremsen Kit (mit Bremssattel, Hebel, Schläuchen und Fluessigkeit), neue Bremsbeläge, Bremshebel und einen neuen Bremshebel. Bei Trommelbremsen benötigen Sie eine neue Trommeleinheit und möglicherweise neue Gestänge. Uebliche Werkzeuge wie Inbusschlüssel, Schraubenzieher, Zangen, Drehmomentschlüssel und gegebenenfalls Bremsflüssigkeit sollten griffbereit sein.

Wie wechselt man hydraulische Scheibenbremsen?


Beginnen Sie mit dem Entfernen des Rads, um an Bremssattel und Bremsscheibe zu gelangen. Lösen Sie die Befestigungsschrauben des Sattels und nehmen Sie die alten Bremsbeläge vorsichtig heraus. Prüfen Sie die Bremsscheibe auf Abnutzung oder Verformung. Setzen Sie die neuen Beläge ein, montieren Sie den Sattel und achten Sie auf korrekte Ausrichtung. Falls Sie auch die Hydraulikleitung oder den Hebel tauschen, müssen Sie das Bremssystem entlüften. Verwenden Sie ein Entlüftungskit und füllen Sie die Bremsflüssigkeit gemaess den Herstellerangaben auf (Mineralöl oder DOT).

Einige E-Scooter mit hydraulischen Scheibenbremsen:

Wie wechselt man mechanische Scheibenbremsen?

Auch hier entfernen Sie zuerst das Rad. Lösen Sie das Bremskabel vom Sattel, schrauben Sie den Sattel ab und ersetzen Sie die Bremsbeläge. Setzen Sie alles wieder zusammen und justieren Sie das Kabel auf die richtige Spannung. Es sollte leichter Widerstand spürbar sein, aber nicht zu straff sein. Drehen Sie das Rad und prüfen Sie, ob die Beläge gleichmaessig auf die Scheibe greifen.

Einige E-Scooter mit Seilzug-Scheibenbremsen:

Wie wechselt man Trommelbremsen?


Entfernen Sie das Rad und öffnen Sie das Trommelgehäuse. Im Inneren befinden sich zwei Bremsbacken, die gegen die Trommelinnenseite drücken. Wenn diese abgenutzt sind, müssen sie ersetzt werden. Achten Sie beim Einbau auf intakte Rückholfedern und korrekte Positionierung. Setzen Sie alles wieder zusammen und testen Sie die Bremsverbindung. Trommelbremsen sind langlebig und schmutzresistent, aber regelmässige Reinigung lohnt sich.

Testen Sie die gewechselten Bremsen


Nach dem Einbau sollten Sie die Bremsen gründlich testen. Drehen Sie das Rad und prüfen Sie auf Widerstand. Betätigen Sie jeden Bremshebel einzeln. Bei hydraulischen Bremsen sollte der Hebel fest sein, bei Seilzügen ggf. nachjustiert werden. Machen Sie eine Testfahrt in sicherer Umgebung, bremsen Sie zunächst leicht und dann kräftiger. Achten Sie auf Geräusche oder Unregelmaessigkeiten.

Zur regelmaessigen Bremsenwartung gehört auch die Sichtprüfung alle 2–4 Wochen. Achten Sie auf Kabeldehnung, reinigen Sie die Bremskomponenten und tauschen Sie Teile rechtzeitig aus. So fahren Sie sicher und verlängert die Lebensdauer Ihres Scooters.

Das Wechseln der Bremsen wirkt anfangs kompliziert, doch mit den richtigen Teilen, einer klaren Anleitung und ein wenig Werkzeug wird es zur Routine. Ganz gleich, welches Bremssystem Sie verwenden – dieses Scooter-Bremsen-Tutorial gibt Ihnen das Wissen, um Ihr Fahrzeug sicher zu warten.

Benötigen Sie Ersatzteile wie Bremsbelaege, Bremsöl, Bremshebel oder -kabel? Achten Sie darauf, dass sie mit Ihrem Modell kompatibel sind. Hochwertige Komponenten sorgen fuer bessere Funktion und mehr Sicherheit.

Noch unsicher?


Besuchen Sie uns einfach in einer unserer Filialen – wir helfen Ihnen gerne weiter und führen den Bremsentausch für Sie durch!
📍 Gueterstrasse 126, 4053 Basel
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Kommen Sie vorbei oder vereinbaren Sie einen Termin <Link zur Buchung>

 

Warum startet mein E-Scooter nicht?

Schritt-für-Schritt-Fehlerbehebung

Du bist bereit loszufahren, drückst den Power-Knopf... und nichts passiert. Kein Licht, kein Motorsound – einfach Stille. Das ist frustrierend, aber kein Grund zur Panik!
Ein E-Scooter, der nicht startet, bedeutet nicht immer eine teure oder ernste Reparatur. In den meisten Fällen liegt nur ein kleines, lösbares Problem vor.
In diesem Artikel führen wir dich durch einen klaren Diagnoseprozess, um herauszufinden, was los ist. Ob es sich um eine leere Batterie, einen defekten Controller oder einfach nur ein loses Kabel handelt – wir zeigen dir Schritt für Schritt, worauf du achten musst.

Was bedeutet "startet nicht" wirklich?

Der erste Schritt zur Lösung ist, das Problem genau zu verstehen. Wenn du sagst, dein Scooter "startet nicht", was passiert genau? Drückst du den Einschaltknopf und es passiert gar nichts – kein Display, keine Lichter? Oder geht der eScooter an, beschleunigt aber nicht? Vielleicht schaltet er sich kurz ein und geht dann wieder aus?
Diese Unterschiede sind wichtig. Wenn gar nichts passiert, liegt meist ein Stromproblem vor. Wenn das Display leuchtet, aber sich nichts bewegt, könnte es am Gashebel, am Controller oder an einer Sicherheitsfunktion liegen. Wenn er sich wieder abschaltet, könnte die Batterie defekt sein oder ein Schutzmechanismus greift ein. Achte genau darauf, wie sich der Scooter beim Einschalten verhält – diese Anzeichen helfen bei der Ursachenfindung.

Batterie und Stromversorgung prüfen

Der häufigste Grund, warum ein E-Scooter nicht startet, ist ein Problem mit der Batterie. Auch wenn du ihn kürzlich geladen hast, kann es sein, dass der Ladevorgang nicht richtig funktioniert hat oder die Batterie an Kapazität verloren hat.
Schliesse das Ladegerät erneut an und prüfe, ob die Ladeanzeige reagiert. Wenn nicht, versuche eine andere Steckdose oder ein anderes Ladegerät.
Wenn der eScooter nur funktioniert, wenn er am Ladegerät angeschlossen ist, spricht das dafür, dass die Batterie keine Ladung mehr halten kann.
Auch ein loses oder abgestecktes Batteriekabel kann das Problem sein. Manche Scooter erlauben das Öffnen des Batteriefachs, um offensichtliche Schäden oder lose Verbindungen zu erkennen. Eine Batterie, die lange in kalter Umgebung gelagert wurde, kann unter die sichere Spannung gefallen sein und muss ersetzt werden.

Interne Sicherungen oder Reset prüfen

Viele Scooter haben eine Sicherung oder einen Schutzschalter, der bei Überlastung anspricht – zum Beispiel beim Fahren mit hoher Last oder am Berg. Manche Modelle haben eine Reset-Taste, andere erfordern den Austausch einer physischen Sicherung.
Eine durchgebrannte Sicherung ist oft an einem dunklen oder gebrochenen Draht im Inneren sichtbar. Achtung: Eine falsche Sicherung kann den Controller oder die Batterie beschädigen!
Wenn du unsicher bist oder die Sicherung immer wieder durchbrennt, bring den Scooter besser zu einem Fachbetrieb.

Der Einschaltknopf oder das Display kann defekt sein

Manchmal scheint der Scooter "tot" zu sein, obwohl nur der Power-Knopf oder das Display nicht funktioniert. Halte den Knopf für 3–5 Sekunden gedrückt, nicht nur kurz.
Wenn das Display flackert oder reagiert, ist das ein Hinweis.
In manchen Modellen steuert das Display mehr als nur die Anzeige – ein defektes Display-Modul kann den Start verhindern. Wenn es abnehmbar ist, kann ein einfaches Wiedereinstecken helfen.

Gashebel oder Sicherheitssperren können blockieren

Einige eScooter starten nicht, wenn der Gashebel beim Einschalten gedrückt ist – das ist eine Sicherheitsfunktion, um unbeabsichtigte Beschleunigung zu verhindern. Stelle sicher, dass der Hebel vollständig losgelassen ist.
Bei Kickstart-Modellen startet der Motor erst, wenn du dich leicht abstösst. Wenn im Stand nichts passiert, liegt es eventuell daran.
Auch Tempomat- oder Sperrfunktionen können verhindern, dass der eScooter reagiert, obwohl alles andere funktioniert.

Wenn das Problem tiefer liegt: Controller oder Motor

Wenn Batterie, Gashebel und Licht funktionieren, aber der Scooter sich nicht bewegt, kann der Fehler am Controller oder Motor liegen.
Der Controller verbindet Batterie, Motor und Gashebel. Wenn er defekt ist, wirkt der eScooter "lebendig", reagiert aber nicht.
Ein Klickgeraeusch oder verbrannter Geruch kann ein Hinweis auf Controller-Schaden sein. Manche Modelle zeigen Fehlercodes wie E1, E2 etc. – diese helfen bei der Eingrenzung.
Die Diagnose oder der Austausch des Controllers erfordert meist Fachwissen und Werkzeug – besser den Fachmann ranlassen.

Immer noch keine Funktion? Experten helfen weiter

Wenn du alles geprüft hast und nichts funktioniert, bring den eScooter in eine Fachwerkstatt.
Ohne das richtige Werkzeug und Know-how kann das Öffnen der Elektronik mehr Schaden anrichten oder die Garantie ungültig machen.
Bei KissMyWheels sind wir auf Reparatur und Diagnose von Marken wie Vsett, Kaabo, Apollo, Xiaomi, SOFLOW, VMAX, NINEBOT und anderen spezialisiert. Ob defekte Batterie, Controller oder Kabel – unsere Techniker finden das Problem schnell und reparieren mit Originalteilen.
Buche einen Termin oder komme direkt vorbei in einer unserer vier Werkstätten:

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Ein eScooter, der nicht startet, muss nicht das Ende deiner Woche sein – mit dem richtigen Support bist du schneller wieder unterwegs, als du denkst.

Die besten Elektroscooter für Frauen: Modelle und Tipps


Den richtigen eScooter zu finden, kann für Frauen ein echter Game-Changer sein – vor allem, wenn man nach einer praktischen, stilvollen und effizienten Möglichkeit sucht, sich fortzubewegen. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Uni oder einfach beim Geniessen der Freiheit in der Stadt: Der perfekte eScooter sollte zu Ihrem Lebensstil und Ihren Bedürfnissen passen – nicht umgekehrt.

Bei KissMyWheels wissen wir, dass Frauen oft andere Erwartungen an ihre Mobilität haben. Leichtes Gewicht, sicheres Fahrverhalten, elegantes Design und gute Sicherheitsmerkmale stehen bei vielen ganz oben auf der Liste. In diesem Ratgeber zeigen wir, worauf es bei der Wahl eines eScooters ankommt – und stellen unsere Favoriten vor: die besten eScooter für Frauen, abgestimmt auf Stil, Funktionalität und Leistung.

 

Worauf achten Frauen beim Elektroscooter-Kauf?
Es geht nicht nur ums Aussehen – obwohl Design eine Rolle spielt. Frauen legen beim Kauf oft Wert auf praktische Aspekte, die den Alltag einfacher und komfortabler machen.

 

Gewicht und Tragbarkeit
Viele Frauen brauchen einen eScooter, den sie problemlos in den Zug heben, ins Büro mitnehmen oder zu Hause verstauen können. Deshalb ist ein geringes Gewicht entscheidend. Ideal sind Modelle unter 15 kg, die sich einfach zusammenklappen und ohne grosse Anstrengung tragen lassen.

Sicherheit und Stabilität
Ein sicherer Stand und gute Bremsen sind essenziell. Ein breites Trittbrett, verlässliche Federung und stabile Reifen sorgen dafür, dass Sie sich auch bei höheren Geschwindigkeiten und auf unebenem Untergrund sicher fühlen.

Design und Ergonomie
Gutes Design macht den Unterschied. Viele Frauen wünschen sich einen eScooter, der nicht nur funktioniert, sondern auch zur eigenen Persönlichkeit passt. Schlichte Linien, dezente Farben und benutzerfreundliche Bedienung sorgen für ein rundum gutes Fahrerlebnis. Verstellbare Lenker, weiche Griffe und ein sanfter Gashebel machen längere Fahrten angenehmer.

Reichweite und Geschwindigkeit
Auch wenn Höchstgeschwindigkeit nicht immer entscheidend ist, sollte ein eScooter mit dem Stadtverkehr mithalten können. Eine Reichweite von 25–35 km reicht in der Regel aus, um bequem durch den Tag zu kommen – ohne zwischendurch laden zu müssen.

 

Unsere Empfehlungen: Die besten Elektroscooter für Frauen

E-TWOW Booster S+ Swiss Edition: Ultraleicht und effizient
Wenn Tragbarkeit im Vordergrund steht, ist der E-TWOW Booster S+ kaum zu schlagen. Mit nur 11 kg Gewicht gehört er zu den leichtesten Elektroscootern auf dem Markt – ohne Kompromisse bei der Leistung. Ideal für Frauen, die oft Treppen steigen oder den eScooter im Alltag mehrfach tragen müssen.

Trotz des geringen Gewichts bietet der Booster S+ einen leistungsstarken 500-Watt-Motor und eine Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h (freigeschaltet bis 35 km/h). Die Reichweite beträgt bis zu 30 km – ideal für Pendlerinnen. LED-Display, Federung vorne und hinten sowie ein intelligentes Bremssystem sorgen für Komfort und Sicherheit.

Ein schlankes Design und einfache Bedienung machen diesen eScooter perfekt für alle, die auf unkomplizierte Mobilität setzen.
Jetzt kaufen → https://kissmywheels.ch/en/escooter/e-twow-booster-s-swiss-edition/

 

Kaabo Urban Swiss Edition: Stilvoller Allrounder
Der Kaabo Urban ist eine hervorragende Mittelklasse-Wahl für Frauen, die Komfort, Leistung und Design kombinieren möchten. Der stabile Rahmen und das elegante urbane Design machen ihn zum Hingucker – ohne Abstriche bei der Funktionalität.

Mit 20 kg Gewicht ist der eScooter zwar etwas schwerer, dafür bietet er ein besonders komfortables Fahrgefühl – dank Doppelfederung. Der 500-Watt-Motor sorgt für kraftvolle Beschleunigung und gute Steigfähigkeit. Die Reichweite von bis zu 40 km reicht locker für den ganzen Tag.

Eine intuitive Bedienung, gute Beleuchtung und angenehme Fahrhaltung machen den Kaabo Urban zur idealen Wahl für stilbewusste Fahrerinnen.
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Vsett 8+ Apex Swiss Edition: Kraft trifft Kontrolle
Wer ein Premium-Modell sucht, wird mit dem Vsett 8+ Apex fündig. Dieser eScooter bietet Power, Technik und Komfort auf höchstem Niveau – perfekt für anspruchsvolle Frauen, die keine Kompromisse eingehen wollen.

Mit zwei 250-Watt-Motoren, einer Reichweite von bis zu 60 km und Vollfederung ist er für alle Strecken gerüstet – auch bei Steigungen und unebenem Gelände. Trotz der Leistung bleibt der eScooter wendig und stabil.

Dank verstellbarem Lenker, griffigem Trittbrett und starkem Bremssystem ist maximale Kontrolle garantiert. Mit 24 kg ist er zwar schwerer, aber dafür besonders robust und langlebig.
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Der erste Schritt: Eine Probefahrt bei KissMyWheels
Jede Fahrerin hat andere Ansprüche. Der beste Weg, den richtigen eScooter zu finden, ist eine Probefahrt. Besuchen Sie uns bei KissMyWheels und testen Sie die Modelle direkt vor Ort. Unsere Experten beraten Sie persönlich – damit Sie genau den eScooter finden, der zu Ihrem Alltag passt.

Ob leicht und kompakt wie der E-TWOW Booster S+, stilvoll wie der Kaabo Urban oder leistungsstark wie der Vsett 8+ Apex – wir helfen Ihnen, den besten Elektroscooter für Frauen zu finden.


Kommen Sie vorbei und erleben Sie es selbst – Ihr perfekter eScooter wartet schon.

Welcher eScooter für Jugendlicher ?

Den passenden eScooter für Jugendlicher zu finden, kann für Familien eine Herausforderung sein. Sicherheit, Gesetzgebung und Alltagstauglichkeit müssen stimmen. Es ist wichtig, ein Modell zu wählen, das dem Alter des Fahrers entspricht, den Schweizer Strassenverkehrsvorschriften entspricht und ein sicheres Fahrgefühl vermittelt. In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen, worauf Sie achten müssen, um eine gute Entscheidung zu treffen.

Altersgruppen und Schweizer Gesetzgebung

In der Schweiz dürfen Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren eScooter mit maximal 20 km/h fahren – allerdings nur mit einem Führerausweis der Kategorie M (wie für Mofas). Ab 16 Jahren darf man legal ohne Führerausweis fahren, sofern der E-Scooter die gesetzlichen Vorschriften beachtet – also z. B. Licht, Reflektoren und eine Hupe besitzt.

Daher müssen Eltern besonders darauf achten, dass das gewählte Modell diese Kriterien erfüllt. Das Tragen eines Helms ist zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber dringend empfohlen – insbesondere bei jungen Fahrern.

Sicherheitskriterien für Jugendliche

Ein sicherer E-Scooter für Jugendlicher sollte über ein zuverlässiges Bremssystem verfügen. Moderne Modelle kombinieren elektronische und mechanische Bremsen und sorgen für gutes Ansprechverhalten. Auch eine Federung ist wichtig, vor allem für Fahrten in der Stadt oder auf unebenen Wegen – sie verbessert die Kontrolle und den Fahrkomfort.

Luftgefüllte Reifen bieten besseren Grip und reduzieren Erschütterungen. Das Modell sollte stabil gebaut sein und ein höheres Maximalgewicht tragen können als das Körpergewicht des Fahrers – für bessere Kontrolle und Langlebigkeit.

Auch Akkureichweite und Ladezeit sind entscheidend. Für die meisten Teenager reicht eine Reichweite ab 20 km im Alltag aus.

Tipps zur Auswahl des richtigen eScooters

Ein leichter, kompakter E-Scooter ist für jüngere Teenager oft besser, da er einfacher zu transportieren und zu steuern ist. Praktisch sind auch klappbare Modelle – ideal für den Schulweg oder die Nutzung in Bus und Bahn.

Für Jugendliche unter 16 sollte das Modell nicht schneller als 20 km/h fahren. Einstellbare Geschwindigkeitsmodi oder Drosselungen sind sinnvoll. Ein übersichtliches Display und einfache Bedienung erhöhen die Sicherheit.

Achten Sie ausserdem auf guten Kundenservice und Ersatzteilversorgung. Teenager nutzen ihre Scooter intensiv – Wartungsfreundlichkeit zählt!

Empfohlene Modelle

Der E-TWOW Booster S+ ist ideal für ältere Teenager. Er ist leicht, faltbar und hat eine Vorder- und Hinterradfederung. Seine maximale Geschwindigkeit von 20–25 km/h entspricht den Vorgaben für Jugendliche ab 16 Jahren (oder mit Fuehrerausweis). Die Bremsen und die Reichweite machen ihn zum idealen Alltagsmodell.
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Der VSETT City punktet mit robuster Bauweise und starken Sicherheitsmerkmalen – Beleuchtung, doppelte Bremsen und gute Federung inklusive. Ideal für häufige Nutzung.
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Der KAABO Urban kombiniert modernes Design mit Sicherheit. Er bietet Stabilität, einfache Bedienung und entspricht den gesetzlichen Anforderungen – optimal für technikaffine Jugendliche.
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Fazit

Ein eScooter für Jugendlicher sollte nicht nur cool aussehen, sondern auch sicher, legal und alltagstauglich sein. Wer auf Schweizer Gesetze, Sicherheitsfunktionen und geeignete Modelle achtet, trifft mit E-TWOW Booster S+, VSETT City oder KAABO Urban eine sichere Wahl. Kombiniert mit Helm und regelmaessiger Wartung steht dem Fahrspass nichts im Weg.

Auswahl eines E-Scooters für lange Strecken

Der ultimative Leitfaden zur Auswahl eines E-Scooters für lange Strecken

Den richtigen E-Scooter für lange Strecken zu finden, bedeutet weit mehr als nur auf Geschwindigkeit oder Design zu achten. Wer regelmässig Strecken von mehr als 40 Kilometern zurücklegen möchte, sollte besonderen Wert auf Aspekte wie Akkulaufzeit, Motorleistung, Komfort, Gewicht und das Bremssystem legen. In diesem blog erklären wir, worauf es bei einem E-Scooter für lange Strecken wirklich ankommt und wie du das passende Modell für deine Bedürfnisse findest.

Warum ein E-Scooter für lange Strecken sich lohnt

E-Scooter für lange Strecken sind ideal für alle, die längere Strecken zurücklegen wollen, ohne sich um das Laden zwischendurch sorgen zu müssen. Ob für den täglichen Arbeitsweg, Touren durch die Stadt oder Ausflüge ins Grüne – diese Modelle bieten dir maximale Unabhängigkeit und Flexibilität. Mit Reichweiten ab etwa 40 km bis hin zu 70 km oder mehr erschliessen sich ganz neue Möglichkeiten der Elektromobilität.

Ein Long-Range E-Scooter ist zudem eine nachhaltige und kosteneffiziente Alternative zum Auto oder zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Besonders in Regionen mit hohen Spritpreisen oder Ticketkosten lohnt sich die Anschaffung schnell.

Der Akku – das Herzstück deines Scooters

Der Akku bestimmt, wie weit du mit einer Ladung kommst und wie zuverlässig dein Scooter über Jahre hinweg funktioniert. Hochwertige Akkus mit grosser Kapazität, gemessen in Amperstunden (Ah), sind entscheidend. Ein Akku mit mehr als 10 Ah schafft unter normalen Bedingungen meist deutlich über 40 km Reichweite. Lithium-Ionen-Akkus sind dabei die beste Wahl – sie sind effizient, langlebig und lassen sich schneller aufladen als ältere Akkuarten.

Besonders praktisch: Modelle mit herausnehmbarem Akku. So kannst du den Akku bequem in der Wohnung oder im Büro laden, ohne den gesamten Scooter mitzunehmen.

Motorleistung und Effizienz

Die Motorleistung hat direkten Einfluss auf Beschleunigung, Steigfähigkeit und Höchstgeschwindigkeit. Für lange Fahrten, besonders bei Steigungen oder unebenem Gelände, ist ein Motor mit mindestens 500W empfehlenswert. Viele leistungsstarke Modelle setzen auf zwei Motoren mit jeweils 250W, was für bessere Traktion und Stabilität sorgt.

Hochwertige Brushless-Motoren sind dabei Standard – sie sind leise, effizient und wartungsarm. Ein zuverlässiger Motor sorgt dafür, dass dein Scooter auch bei langen Strecken nicht an Leistung verliert.

Komfort auf langen Strecken

Wer längere Zeit unterwegs ist, merkt schnell, wie wichtig Komfort ist. Eine gute Federung – idealerweise vorne und hinten – dämpft Stosse und sorgt für eine ruhige Fahrt, auch auf unebenen Wegen. Luftreifen bieten mehr Fahrkomfort als Vollgummireifen und sind besonders bei langen Strecken von Vorteil. Modelle mit 10 Zoll grossen Luftreifen sind hier eine gute Wahl.

Auch Lenkerhöhe, Standfläche und die Ergonomie spielen eine Rolle. Long-Range Scooter haben oft breite Decks und bequeme Lenker, damit du auch nach vielen Kilometern noch entspannt fährst.

Gewicht und Transportfähigkeit

Leistungsstarke Akkus und Motoren erhöhen meist das Gesamtgewicht des Scooters. Trotzdem solltest du auch die Transportfähigkeit im Blick behalten – besonders wenn du Treppen steigen oder oeffentliche Verkehrsmittel nutzen musst.

Es gibt auch leichtere Long-Range Modelle, die allerdings oft eine geringere Akkukapazität haben. Überlege dir daher gut, ob dir Reichweite oder Portabilität wichtiger ist.

Sicherheit durch starke Bremsen

Gute Bremsen sind gerade bei höheren Geschwindigkeiten unverzichtbar. Hydraulische Scheibenbremsen, mechanische Scheibenbremsen oder zuverlässige Rekuperationssysteme sorgen für sicheres Anhalten in jeder Situation. Die besten Modelle setzen auf zwei Bremssysteme – vorne und hinten – für maximale Sicherheit.

Hydraulische Bremsen bieten besonders sanftes und präzises Bremsen, was bei langen Fahrten und unterschiedlichen Wetterbedingungen einen echten Vorteil darstellt.

Unsere Empfehlungen

VSETT APEX 8+ SWISS EDITION
Mit einer Reichweite von bis zu 60 km und zwei 250W Motoren ist dieses Modell perfekt fuer mittlere bis lange Strecken. Die Kombination aus solidem Bremssystem, pannensicheren Reifen und herausnehmbarem Akku macht ihn zu einem echten Allrounder.
Jetzt kaufen → https://kissmywheels.ch/de/e-scooter/vsett-apex-8-plus-swiss-edition/

 

APOLLO CITY PRO SWISS EDITION
Bis zu 70 km Reichweite, Luftreifen mit 10 Zoll und ein hochwertiges Federungssystem machen diesen Scooter zur idealen Wahl für Pendler, die auf Komfort und Leistung setzen.
Jetzt kaufen → https://kissmywheels.ch/de/e-scooter/apollo-city-pro/ 

 

VSETT URBAN 10+ SWISS EDITION
Maximale Leistung für anspruchsvolle Strecken. Zwei Motoren, 70 km Reichweite, hydraulische Bremsen und ein fortschrittliches Federungssystem bieten Sicherheit und Komfort auf höchstem Niveau.
Jetzt kaufen → https://kissmywheels.ch/de/e-scooter/vsett-urban-swiss-edition/ 

 

Fazit: Wähl, was dir wirklich wichtig ist

Die Auswahl des besten Long-Range E-Scooters hängt nicht nur von der maximalen Reichweite ab. Entscheidend ist, wie weit du täglich fährst, auf welchem Untergrund du unterwegs bist und ob dir Komfort oder Tragbarkeit wichtiger ist.

Unsere Empfehlungen bieten eine ausgewogene Kombination aus Leistung, Komfort und Flexibilität. Egal ob du den besten Scooter für lange Fahrten oder ein zuverlässiges 50-km-Modell suchst – mit den richtigen Features wird jede Fahrt ein Erlebnis.

Bereit für deine Entscheidung? Entdecke unsere Modelle und finde den perfekten Long-Range E-Scooter für deine nächsten Abenteuer!

SoFlow Chip Tuning – Mehr Leistung für deinen Ride mit KissMyWheels

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Wenn du einen SoFlow E-Scooter besitzt, haben wir gute Neuigkeiten für dich:
KissMyWheels bietet jetzt Chip-Tuning (Speed Unlock) für ausgewählte SoFlow-Modelle an!
Mit diesem neuen Service kannst du die maximale Geschwindigkeit deines Scooters – je nach Modell – sicher und dauerhaft auf bis zu 30 km/h erhöhen:

✔ SO ONE / SO ONE LITE PRO → 28 km/h
✔ SO2 → 28 km/h
✔ SO2 Air Max → 28 km/h
✔ SO2 Zero → 30 km/h
✔ SO3 → 27 km/h
✔ SO4 → 27 km/h
✔ SO4 PRO GT → 30 km/h
✔ SO4 PRO MAX → 35 km/h
✔ SO myTIER → 29 km/h
✔ SOX → 30 km/h

 

SoFlow ist eine bekannte Schweizer Marke für Elektromobilität, bekannt für Qualität und urbanes Design. Mit unserem Tuning-Service holen wir das Beste aus deinem SoFlow-Scooter heraus.

 

🔧 Was ist ein Speed Unlock oder Chip-Tuning?

Chip-Tuning – auch bekannt als "Speed Unlock" – ist eine Änderung der Scooter-Software, bei der die werkseitige Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben wird.
Das entfesselt das wahre Leistungspotenzial deines E-Scooters und ermöglicht eine schnellere Fahrt.

Unsere Techniker bei KissMyWheels sind speziell geschult, diesen Vorgang fachmännisch und sicher durchzuführen – ohne die Integrität / Garantie deines Scooters zu beeinflüssen.

 

🛠 Wie funktioniert der Ablauf?

So funktioniert das Upgrade deines SoFlow E-Scooters:

  1. Bringe deinen Scooter zu einem unserer KissMyWheels Standorte.
  2. Lass ihn einige Stunden bei uns – unsere Experten benötigen Zeit, um das Tuning exakt durchzuführen.
  3. Hole ihn noch am selben Tag ab – und geniesse deinen aufgewerteten Scooter mit einer neuen Maximalgeschwindigkeit von bis zu 30 km/h!

Das Tuning ist:

⚠️ Wichtige Hinweise vor dem Tuning

So toll ein schnellerer Scooter auch ist – hier ein paar Dinge, die du wissen solltest:

🔋 Akkureichweite

Höhere Geschwindigkeit bedeutet höherer Energieverbrauch – dadurch verringert sich die Reichweite deines Akkus.
Wenn du oft längere Strecken fährst, solltest du das vor dem Tuning berücksichtigen.

⚖️ Rechtlicher Hinweis

Sehr wichtig:
In der Schweiz ist es nicht erlaubt, mit einem getunten E-Scooter auf öffentlichen Strassen oder Radwegen zu fahren.
Dieses Tuning ist NUR für den privaten Gebrauch gedacht – zum Beispiel auf Privatgelände, Rennstrecken oder abgesperrten Bereichen.

KissMyWheels und LifeRacer übernehmen keine Verantwortung bei Kontrollen oder rechtlichen Folgen aufgrund unsachgemässer Nutzung eines getunten Scooters.

 

📲 Für wen ist dieser Service geeignet?

Dieses Upgrade ist perfekt für:

Wenn das auf dich zutrifft – wir sind bereit, dir zu helfen!

Du hast noch Fragen? Kontaktier uns gerne – unser Team berät dich zu Kompatibilität, rechtlichen Aspekten und allen weiteren Tuningoptionen.

Der beste Reifentyp für die beste Leistung deines e-Scooters

Die Reifen sind das Wichtigste an einem Elektro Scooter, denn sie sind der einzige Kontakt mit dem Boden. Man unterscheidet drei verschiedene Arten von Elektro Scooter-Reifen: Luftreifen, Vollgummireifen und Wabenreifen/Honeycomb. Wenn Sie sich einen E-Scooter kaufen, sollten Sie der Wahl des Reifentyps grosse Aufmerksamkeit schenken. Lesen Sie weiter, um herauszufinden, welcher Reifentyp für Ihre Situation am besten geeignet ist.

 

eScooter Luftreifen

Ein Luftreifen besteht in der Regel aus Gummi und ist mit Luft gefüllt. Auf diese Weise bietet er mehr Komfort beim Fahren eines Elektrorollers, mehr Stabilität, bessere Federung, bessere Steigfähigkeit, höhere Geschwindigkeiten, mehr Traktion und bessere Kontrolle, während er gleichzeitig einen geringeren Rollwiderstand als ein solide oder Bienenwabe Reifen. Aus diesem Grund ist es immer besser, für das Fahren eines E-Scooters einen Luftreifen zu verwenden als andere. Wichtig ist, wie stark die Reifen aufgepumpt sind, denn das spielt eine wichtige Rolle für ihre Leistung. Wenn der Reifen eines E-Scooters stärker aufgepumpt ist, d.h. einen höheren Luftdruck hat, ist er härter und seine Form ändert sich nicht so leicht.

Ein höherer Luftdruck führt auch zu einer geringeren Reibung mit der Strasse, was bedeutet, dass der E-Scooter schneller ist und Hügel besser erklimmt. Weil die Reifen härter sind, wird die Stossdämpfung geringer sein. Die Fahrt kann etwas holpriger und wackeliger werden. Aber bedenken Sie, dass eine geringere Reibung auch bedeutet, dass das Bremsen länger dauert und die Reifen rutschiger werden können. Wir empfehlen, im Winter und bei Nässe etwas Luft abzulassen.

Die Kontrolle des Luftdrucks Ihrer Reifen sollte eine wichtige Rolle bei der Wartung Ihres E-Scooters spielen.

eScooter Reifendruck

Der Reifendruck beeinflusst sowohl die Leistung als auch die Lebensdauer des Reifens. Ausserdem beeinflusst er die Reichweite, das Fahrverhalten und die Bremsleistung des Rollers. Der richtige Reifendruck verringert den Rollwiderstand. Wenn Sie mehrmals in der Woche mit Ihrem Roller fahren, empfehlen wir Ihnen, den Reifendruck jedes Wochenende zu überprüfen – es dauert nur ein paar Minuten.

Ein höherer Reifendruck gibt Ihnen mehr Sicherheit:

Andererseits führt ein niedrigerer Reifendruck zu mehr Sicherheit:

Gewicht des Fahrers und Reifendruck:

Je leichter ein Fahrer ist, desto weniger Reifendruck sollten die Reifen haben, und je schwerer ein Fahrer ist, desto mehr Reifendruck ist erforderlich.

Luftreifen mit Schlauch

Wie der Name schon sagt, enthält dieser Luftreifen einen Schlauch in seinem Inneren. Wenn Sie diesen herausnehmen, sieht er aus wie ein runder Schlauch. Dieser Innenschlauch ist der Grund für eine angenehme Fahrt mit Ihrem E-Scooter. Auch wenn der äußere Reifen durchstochen wird, bleibt dies ohne grössere Folgen.

Der Nachteil sind Platten. Wenn Sie einen platten Reifen haben, müssen Sie den Schlauch selbst reparieren oder ersetzen. Die Gründe für eine Reifenpanne können eine Beschädigung, eine ungeeignete Reifenmontage oder Reibung zwischen dem inneren und dem äusseren Reifen sein. Diese Arten von Platten lassen sich leicht mit einem altmodischen Fahrradschlauch-Reparaturset beheben oder indem Sie den Schlauch ganz austauschen.

Road Tire 10 Inch Pneumatic Tire Inner Tube 10X3.0-6 80/65-6 Electric Scooter ZERO 10X and Mantis Tyres

 

Luftreifen ohne Schlauch

KAABO WOLF WARRIOR OFF ROAD TIRES 11 INCH ZOLL LIFE RACER

Schlauchlose Reifen sind bei E-Scootern selten, sie werden oft bei schwereren Fahrzeugen und Autos verwendet, aber wir kennen einige besonders schwere Maschinen, die mit schlauchlosen Luftreifen fahren:

Bei schlauchlosen Reifen befindet sich die Luft nur zwischen dem Reifen und dem Rad selbst. Der Reifen ist mit dem Rad versiegelt, wodurch ein Vakuum zwischen beiden entsteht. Eine Reifenpanne bei einem schlauchlosen Reifen ist daher nicht so einfach zu reparieren. Wahrscheinlich müssen Sie den gesamten Reifen und die Felge in der Werkstatt ersetzen.

Wird ein schlauchloser Reifen durchstochen, entweicht die Luft langsam und die Luft wird abgelassen. Er explodiert nicht wie ein Schlauchreifen und verliert nicht sofort die gesamte Luft. Schlauchlose Reifen erfordern im Falle einer Reifenpanne mehr Aufmerksamkeit und die Wartung ist komplexer, aber die Wahrscheinlichkeit einer Reifenpanne ist geringer.

 

Vollgummelreifen

Vollgummireifen bestehen vollständig aus Gummi oder Silikon; in ihnen befindet sich keine Luft. Aufgrund seines geringen technischen Aufwands ist er in der Regel die günstigste Option. Ausserdem ist er der härteste aller Reifen, weshalb er im Vergleich zu anderen Reifentypen die geringste Fahrstabilität mit einem E-Scooter bietet. Aufgrund ihrer harten Bauweise werden sie auch am schnellsten abgenutzt.

Vollgummireifen sind härter und schwerer. Sie müssen sich keine Gedanken über den Luftdruck machen und können mit Vollgummireifen nicht platt fahren, das ist wahrscheinlich der einzige grosse Vorteil, den sie haben. Sie werden häufig als wartungsfrei bezeichnet, aber das Gummi kann sich trotzdem abnutzen und es ist etwas schwieriger, sie vom Rad zu nehmen und zu ersetzen. Sie halten glücklicherweise jahrelang, weil sie nicht durchstochen werden können.

 

Das Fahren mit einem E-Scooter mit Vollgummireifen ist nicht so stabil, es ist wackeliger und vibriert mehr. Das Fahren auf den flachsten Strassen ist in Ordnung.

Weitere Nachteile von Vollgummireifen an einem E-Scooter sind das hohe Gewicht und die geringere Bodenhaftung. Durch ihre massive und robustere Form können sie Unebenheiten im Gelände schlecht ausgleichen, was zu einer wackeligen Fahrt führt. Aufgrund der Härte treffen weniger Reifen auf die Strasse, was zu einer schwächeren Haftung der Reifen auf der Fahrbahn führt.

 

Wabenreifen / Honeycomb

Reifen mit Wabenstruktur sind auf dem Vormarsch, auch wenn grosse Unternehmen wie Michelin sie für den Einsatz in Autos auf den Markt bringen. Die für E-Scooter erhältlichen Reifen sind noch nicht so weit fortgeschritten und können noch nicht optimal eingesetzt werden.

Wabenreifen sind ein weiteres cleveres Mittel, um die Unsicherheit von Vollgummireifen zu verringern.

Sie bestehen in der Regel ebenfalls aus Gummi oder Silikon, haben aber kleine Lufttaschen in sich, die für eine bessere Stossdämpfung sorgen. Sie können nicht durchstochen werden und bieten gleichzeitig diese dämpfende Wirkung. Sie sind ähnlich wie Vollgummireifen, aber die Lufttaschen sind offen, was sie weniger steif macht.

Die Herstellung von Wabenreifen für den Einsatz bei E-Scootern befindet sich noch in einem sehr frühen Stadium, aber wir sind sicher, dass sie in Zukunft weit verbreitet sein werden.

Der Vorteil von Wabenreifen auf einem E-Scooter besteht darin, dass der Reifen pannensicher ist, einen Dämpfungseffekt hat und widerstandsfähiger ist. Wabenreifen geben Ihnen die Gewissheit, dass keine Pannen auftreten können. Ausserdem bieten sie ein ruhigeres Fahrverhalten als Vollgummireifen und müssen nicht so oft gewechselt werden wie ein Luftreifen.

Nachteilig ist, dass Sie sie nicht wie Luftreifen einstellen können und dass sie tendenziell teurer sind, weil mehr Material für die Herstellung benötigt wird.


HONEYCOMB WABENREIFEN
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FAZIT

Der Vorteil von Wabenreifen auf einem E-Scooter besteht darin, dass der Reifen pannensicher ist, einen Dämpfungseffekt hat und widerstandsfähiger ist. Wabenreifen geben Ihnen die Gewissheit, dass keine Pannen auftreten können. Ausserdem bieten sie ein ruhigeres Fahrverhalten als Vollgummireifen und müssen nicht so oft gewechselt werden wie ein Luftreifen.

Allerdings müssen Sie die Optionen für sich selbst bewerten und darauf achten, dass Sie den richtigen der drei Reifen für den Fahrer und die Art des Fahrens mit dem Roller auswählen.

Wir rechnen damit, dass sich die Honeycomb / Wabenreifen in den nächsten Jahren weiterentwickeln werden. Sie werden auf jeden Fall häufiger eingesetzt werden.

Aber bis dahin empfehlen wir immer Luftreifen; und zwar in 8 von 10 Fällen.

Lebensdauer eines eScooters?

Bei der Investition in einen neuen eScooter ist die Frage der Lebensdauer ein entscheidender Faktor. In diesem Blogbeitrag befassen wir uns eingehend mit der Lebensdauer eines eScooters, den Faktoren, die ihn beeinflussen, und mit der Pflege, um ihn zu verlängern.

 

Lebensdauer eines eScooters:

Die Lebensdauer eines eScooters kann je nach mehreren Faktoren erheblich variieren, darunter der Verarbeitungsqualität der Batterie und der Fahrwerksteile, der Nutzungshäufigkeit, der Wartung und den Wetterbedingungen. Im Allgemeinen kann ein gut gewarteter Elektro Scooter  3 bis 5 Jahre oder länger halten. Allerdings ist zu beachten, dass die Batterie, eine der teuersten Komponenten eines eScooters, die Lithiumbatterie, eine kürzere Lebensdauer hat, typischerweise 800 Ladungen.

 

Faktoren, die die Lebensdauer eines eScooters beeinflussen:

1/ Fertigungsqualität: Elektro Scooter namhafter Marken, die aus hochwertigen Materialien gefertigt sind, halten tendenziell länger als preiswerte Modelle. Daher ist es wichtig, in einen hochwertigen Elektro Scooter für den langfristigen Einsatz zu investieren. Diese Modelle bestehen im Allgemeinen aus Luftfahrtaluminium. Auch die Qualität der Batteriezellen ist ein wichtiger Faktor. Durch die Verwendung dieser hochwertigen Lithiumzelle wird die Batterielebensdauer verbessert. Hier finden Sie einen Link zu unserem Blog zur richtigen Wartung Ihrer Batterie.

2/ Häufigkeit der Nutzung: Je häufiger Sie Ihren Elektro Scooter nutzen, desto stärker nutzt er sich ab. Daher müssen Alltagsnutzer ihren Elektro Scooter früher austauschen als diejenigen, die ihn nur gelegentlich nutzen.

3/ Wartung: Um die Lebensdauer Ihres eScooters zu verlängern, ist eine regelmässige Wartung unerlässlich. Dazu gehören das Prüfen und Aufpumpen der Reifen, das Anziehen von Schrauben und Muttern, das Reinigen des eScooters und das Laden der Batterie. Auch speziellere Elemente wie der Austausch von Kugellagern oder Silikondichtungen erhöhen die Lebensdauer eines eScooters.

4/ Wetterbedingungen: Extreme Wetterbedingungen wie hohe Temperaturen, starker Regen oder Schnee können Ihren Elektro Scooter beschädigen und seine Lebensdauer verkürzen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihren eTrotti an einem trockenen, kühlen Ort aufbewahren und ihn nicht bei schlechtem Wetter benutzen.

 

Wie verlängern Sie die Lebensdauer Ihres eScooters?

Hier sind einige nützliche Tipps, um die Lebensdauer Ihres eScooters zu verlängern:

Investieren Sie in einen hochwertigen eScooter und in einen Fachmann, der über die Ersatzteile für die regelmässige Wartung verfügt.

Befolgen Sie die in der Bedienungsanleitung beschriebenen Gebrauchsanweisungen.

Vermeiden Sie es, Ihren Elektro Scooter bei schlechtem Wetter zu benutzen.

Lagern Sie Ihren eTrotti an einem trockenen, kühlen Ort.

Vermeiden Sie eine Überlastung Ihres Elektro Scooters über die empfohlene Tragfähigkeit hinaus.

Vermeiden Sie das Fahren auf unebenem Gelände oder durch Schlaglöcher, da dies die Reifen und die Federung Ihres eScooters beschädigen kann.

Lassen Sie Ihren Elektro Scooter regelmässig von einem Fachmann warten. Nachfolgend finden Sie die Liste unserer Filialen in der Schweiz.

 

 

Fazit :

Die Lebensdauer eines eScooters kann je nach mehreren Faktoren erheblich variieren, darunter Verarbeitungsqualität, Nutzungshäufigkeit, Wartung und Wetterbedingungen. Wenn Sie die in diesem Artikel beschriebenen Wartungs- und Lagerungstipps befolgen, können Sie die Lebensdauer Ihres eScooters verlängern und ihn optimal nutzen.

UBER Lieferungen mit eScooter

Immer mehr Kuriere und Zusteller von UBER, EAT.ch und anderen nutzen für ihre Lieferungen einen eScooter. Diese Wahl ist alles andere als trivial, denn der eScooter bietet für diese Art von Aktivität viele Vorteile, insbesondere auf wirtschaftlicher Ebene. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die wichtigsten wirtschaftlichen Vorteile der Nutzung eines eScooters für einen UBER-Kurier oder Zusteller im Vergleich zu einem Elektrofahrrad oder einem Benzinroller vor.

 

1 / Anschaffungskosten

Die Anschaffungskosten für einen eScooter sind im Allgemeinen niedriger als für ein Elektrofahrrad oder einen Benzinroller. Tatsächlich kostet ein eScooter von guter Qualität zwischen 1000 und 2500 CHF, während ein Elektrofahrrad gleicher Qualität zwischen 1500 und 3000 CHF kostet. Der Preis für einen Roller beginnt bei etwa 2500 CHF. Darüber hinaus bieten wir Ratenzahlung an für unseren eScooter, sodass Sie die Zahlung entsprechend Ihrem Einkommen verteilen können.

 

2 / Wartungskosten

Auch die Wartungskosten eines eScooters sind geringer als die eines Elektrofahrrads oder -rollers. Tatsächlich erfordert ein eScooter weder Ölen noch Zündkerzen- oder Zahnriemenwechsel. Zudem sind Verschleissteile wie Reifen oder Bremsen günstiger auszutauschen als beim Fahrrad oder Roller. Schliesslich sind eScooter für Lieferungen im Allgemeinen einfacher zu warten als Fahrräder oder Roller, was die Wartungskosten weiter senkt. Der Stundensatz unserer Werkstätten beträgt CHF 90.-/Stunde, während der Stundensatz eines Fahrradladens mindestens CHF 120.-/Stunde beträgt.

 

3 / Versicherungskosten

Die Kosten für die Versicherung eines eScooters sind im Allgemeinen niedriger als die eines Fahrrads oder Rollers. Für eScooter kann die Versicherung auf die Haftpflicht beschränkt werden, was günstiger ist als die Vollkaskoversicherung. Für nur CHF 10.-/Monat können wir Ihren e Scooter auch gegen Diebstahl absichern.

 

 

4 / Aufladekosten

Die Kosten für das Aufladen eines e Scooters sind im Allgemeinen niedriger als die eines Fahrrads oder Rollers. Tatsächlich verbraucht ein eTrottinett durchschnittlich zwischen 0,1 und 0,2 kWh pro 100 km, was Ladekosten zwischen CHF 0,02 und CHF 0,04 pro 100 km entspricht. Zum Vergleich: Ein Roller verbraucht durchschnittlich 5 Liter pro 100 km, was einem Ladepreis von 10 bis 15 CHF pro 100 km entspricht. Darüber hinaus können eScooter an einer Standardsteckdose aufgeladen werden, sodass Sie Ihren eScooter zu Hause oder am Arbeitsplatz aufladen können, ohne in eine spezielle Ladestation investieren zu müssen.

 

5 / Parkkosten

Das Parken eines eScooters ist kostenlos und Sie können Ihren eTrotti kostenlos in den öffentlichen Verkehrsmitteln der Schweiz mitnehmen. Dies gilt nicht für ein Fahrrad, für das Sie eine Fahrkarte benötigen. Darüber hinaus sind eTrottinett im Allgemeinen kompakter als Fahrräder oder Motorroller, sodass sie sich leichter zu Hause abstellen lassen.

 

Hier finden Sie unser gesamtes Sortiment an eScooter:

KissMyWheels-Katalog

 

Der eScooter bietet UBER-Kurieren und Zustellern viele wirtschaftliche Vorteile im Vergleich zu einem Fahrrad oder einem Roller. Es ist günstiger in der Anschaffung, günstiger in der Wartung, günstiger in der Versicherung, günstiger im Aufladen und günstiger im Parken. Wenn Sie ein UBER-Kurier oder Zusteller sind, zögern Sie nicht, für Ihre Lieferungen einen eScooter für Lieferung zu verwenden. Dadurch sparen Sie Geld.